Veranstaltungen

Sonntag, 6. Juni 2021

PEAK HUMANITY/Resonance as Resilience

Hoelzl_Blurred Edges

Live-Streaming im Rahmen von blurred edges - Festival für aktuelle Musik aus dem Ballsaal des Kraftwerk Bille
6. Juni 2021, 18 Uhr, über https://youtu.be/1P4CLICxQi8

Sind wir am Höhepunkt der Menschheit? Kann es danach besser werden? Das multimediale Performance-Projekt Peak Humanity stellt dem Konkurrenz-Mantra “survival of the fittest” ein allen Lebewesen gemeinsames “survival of the best related” entgegen. Unter Bezug auf die oktatonische Skala als musikalischem “Peak of Humanity” agieren die fünf Performer*innen mit Stimme, Instrumenten und Bewegung, um neue abiotische Resonanzen und Allianzen anstelle des alten Lieds vom Wirtschaftswachstum zu finden. Von Apocalypso, The Abyss of Time und Extinction Blues spannen wir den Bogen zu Mutant Mambo und Cosmic Fragility, performt im Kraftwerk Bille, einem Relikt der industriellen Ära und der “carbon-based humanity.”

Peak Humanity ist das vierte Projekt von General Humanity, einem seit 2018 bestehenden Kollektiv für Theorie-Performance. Mehr Hintergründe zum Projekt (auf Englisch) auf General Humanity.

Mit: Ingrid Hoelzl: Klarinette, Stimme, Performance; Georgia Ch. Hoppe: Reeds, Mini-Elektronik; Emese Kovács: Tanz, Stimme, Performance; Marcia Lemke-Kern: Sopran, Viola, Performance; Frantz Loriot: Viola, Stimme, Performance

Georgia Ch. Hoppe: Komposition
Remi Marie: Dramaturgische Beratung, Text
Ingrid Hoelzl: Künstlerische Leitung, Recherche, Libretto
Sebastian Dutreuil/Sebastien Klotz: Wissenschaftliche Beratung

In Kollaboration mit der Zürcher Hochschule der Künste/MA Transdisziplinarität

Foto: Mercer Mountain (following K. Dick), videostill, 2021. Performance Ingrid Hoelzl; Kamera: Remi Marie.

Samstag, 12. Juni 2021

nah / fern

nahfern_Blurred Edges

Eine Veranstaltung im Rahmen von blurred edges - Festival für aktuelle Musik in der Kesselhalle des Kraftwerk Bille
12. Juni 2021, 22 Uhr

Vier Musiker:innen loten in der Kesselhalle des Kraftwerk Bille die räumliche und musikalische Spannweite von Nähe und Distanz aus. Lisa Stick, Mona Steinwidder, Konstantin Bessonov und Simon Roessler bilden untereinander verschiedene Kombinationen aus Besetzungen und räumlichen Entfernungen. Vom „nahen“ Quartett über verschiedene Duo- und Trio-Gegenüberstellungen zu einem Ensemble ferner Solo-Positionen. Musikalische Nähe wird in diesem Experiment rhythmisch, melodisch und tonal erforscht. Reibungen in nächster rhythmischer Nähe erweitern sich zu freien harmonischen Feldern, verlieren sich in verhallten Clustern und treffen sich im direkten Gegenüber zweier Duos.

Mona Steinwidder: Klarinette, Synths
Lisa Stick: Posaune
Simon Roessler: E-Piano, Orgel, Synths
Konstantin Bessonov: Drums, Synths

Vergangene Veranstaltungen

Samstag, 24. November 2018

Hallöchen

 
Zum letzten Mal für dieses Jahr öffnet der Hallo: e.V. am 24. Nov. ab 15 Uhr die Türen des Kraftwerks.
Es erwarten euch ein Touren-Spezial und ab 20 Uhr das Konzert "Ein leises Konzert mit lauter Gedichten " vom transatlantischen Ensemble Collect/Project.
Danach wird mit Don Popon noch ein letztes Hallöchen 2018 getanzt.
Außerdem gibt es einen Flohmarkt in der Schlatzentrale (Anmeldung unter abdullah@schaltzentrale.cc).
 
 
Donnerstag, 22. November 2018

Wann ist Kunst? – Eine partizipative Ausstellung

 
Studierende und AbsolventInnen aus dem Department Design der HAW Hamburg versuchen sich in der Ausstellung der Frage zu nähern, was Kunst zur Kunst macht. Innerhalb von sechs Monaten entstanden in einer Zusammenarbeit von zehn KünstlerInnen acht Arbeiten aus den Bereichen Druckgrafik, generative Gestaltung, Text, Installation, Bildhauerei und Klang. 
 
Die Ausstellung initiierte und kuratierte Laura Stieg im Rahmen ihrer Abschlussarbeit im Department Design der HAW Hamburg. Kunst muss mitlerweile nicht mehr notwendigerweise aus einer herausragenden, handwerklichen Fertigkeit entspringen. Alltagsobjekte und Materialien wie Duchamps Pissoire, Beuys Fett und Filz, aber auch abstrakte, expressive Bilder wie von Jackson Pollock, bilden schon lange den Ausstellungskontext. Das stößt bei vielen Menschen auf Unverständnis. „Wieso ist das Kunst?“ und „Kann ich das nicht auch?“.
 
Das sind oft gehörte Fragen. Obwohl die klassische Kunst schon vor über 100 Jahren einen Wandel durchlebt hat, scheint das allgemeine Kunstverständnis nach wie vor diffus. Wo fängt Kunst an? Wann hört sie auf? Wie kann man ihr einen zugänglichen Kontext geben? Die Ausstellung „Mann fällt in Loch, weil er denkt es sei Kunst“ fordert ihre BesucherInnen zum Überdenken des eigenen Kunstverständnisses auf. Sie liefert Fragen und Antworten.
 
KünstlerInnen: Ada Grüter, Cora Kehren, Daniel Almagor, Jakob Veselov, Laura Stieg, Max Gausepohl, Melissa Mayer, Raman Djafari, Simone Karl, Valerie Ludwig
 
Vernissage am Donnerstag den 22. November um 19:00 Uhr 
Eröffnungsrede der Kuratorin um 19:30
 
Öffnungszeiten:
Freitag 23. und Samstag 24.11. > 12:00 bis 20:00 Uhr
Sonntag 25.11. > 12:00 bis 18:00 Uhr
 
Freitag, 28. September 2018

The Waste Land - Eine musikalische, begehbare Performance-Installation nach T.S. Eliot

In englischer Originalsprache mit deutschem Prolog



Spiel: Naomi Odhiambo & Joel Williams
Cello: Miriam Griess
Regie: Jari Niesner
Dramaturgie: Cristiana Garba
Licht, Ausstattung & Film: Iris Holstein

Samstag, 15. September 2018
Freitag, 7. September 2018

TAG DES OFFENEN DENKMALS

 
Einmal im Jahr kann man Hamburgs Baukultur auf besondere Art erleben. Bei Führungen, Rundgängen und kulturellen Veranstaltungen in normalerweise nicht öffentlichen Baudenkmälern, erfährt man die Baugeschichte und erlebt das historische Flair der vielfältigen Hamburger Denkmallandschaft.
 
Am Sonntag, den 9. September lud der der Verein Viele Grüße von e.V. ein, anlässlich des Tags des offenen Denkmals, das Kraftwerk Bille zu entdecken und zu erkunden.
 
Freitag, 3. August 2018

HALLO: Festspiele 2018



Die »HALLO: Festspiele« finden 2018 an und auf der Bille statt! In Kooperation und mit Unterstützung von unterschiedlichen Expert_innen und Wasserprofis aus vielen Bereichen soll der angrenzende Fluss Bille als Möglichkeitsraum ausgetestet und prototypisch skizziert werden, wie ein Anleger am Kraftwerk Bille aussehen könnte, welche Aktivitäten, performative, künstlerische und politische Aktionen von hier aus denkbar sind und welche Bedeutung dem Wasser als öffentlicher Raum zukommt. Welche Sichtweisen ergeben sich, wenn wir die Stadt vom Wasser aus betrachten und wie können diese Einzug in die Entwicklung Hamburgs haben?
 
Wasser ist öffentlicher Raum.

Im stadtplanerischen Handeln Hamburgs werden die Gewässer wie Elbe und Bille bisher fast ausschließlich als schöne Kulisse und weniger als tatsächlich nutzbarer Raum betrachtet. Bauen auf dem Wasser, Nutzungen auf dem Wasser und öffentliche Zuwege zum Wasser werden kaum umgesetzt. Weder sind konkrete, von der Stadt ausgehende, Maßnahmen zur Nutzung der Gewässer zu beobachten, noch sind Konzepte vorgestellt oder umgesetzt, die es den Hamburger Einwohner_innen ermöglichen selbst Ideen zu verwirklichen.

Die HALLO: Festspiele erforschen als transdisziplinäres Format ungenutzte Orte und deren Kontexte, um dort langfristigen Initiativen und damit öffentlichen Nutzungen Raum zu schaffen. Seinen Hauptsitz konnte der Trägerverein Viele Grüße von durch diese Arbeitsweise mit einem experimentellen, künstlerischen Stadtteilbureau, der Schaltzentrale im Kraftwerk Bille etablieren.
 
 
Samstag, 30. Juni 2018

Hallöchen

HALLO: Festspiele 2018

Die »HALLO: Festspiele« finden 2018 an und auf der Bille statt!
In Kooperation und mit Unterstützung von unterschiedlichen Expert_innen und Wasserprofis aus vielen Bereichen soll der angrenzende Fluss Bille als Möglichkeitsraum ausgetestet und prototypisch skizziert werden, wie ein Anleger am Kraftwerk Bille aussehen könnte, welche Aktivitäten, performative, künstlerische und politische Aktionen von hier aus denkbar sind und welche Bedeutung dem Wasser als öffentlicher Raum zukommt. Welche Sichtweisen ergeben sich, wenn wir die Stadt vom Wasser aus betrachten und wie können diese Einzug in die Entwicklung Hamburgs haben?

Wasser ist öffentlicher Raum.

Im stadtplanerischen Handeln Hamburgs werden die Gewässer wie Elbe und Bille bisher fast ausschließlich als schöne Kulisse und weniger als tatsächlich nutzbarer Raum betrachtet. Bauen auf dem Wasser, Nutzungen auf dem Wasser und öffentliche Zuwege zum Wasser werden kaum umgesetzt. Weder sind konkrete, von der Stadt ausgehende, Maßnahmen zur Nutzung der Gewässer zu beobachten, noch sind Konzepte vorgestellt oder umgesetzt, die es den Hamburger Einwohner_innen ermöglichen selbst Ideen zu verwirklichen.

Die HALLO: Festspiele erforschen als transdisziplinäres Format ungenutzte Orte und deren Kontexte, um dort langfristigen Initiativen und damit öffentlichen Nutzungen Raum zu schaffen. Seinen Hauptsitz konnte der Trägerverein Viele Grüße von durch diese Arbeitsweise mit einem experimentellen, künstlerischen Stadtteilbureau, der Schaltzentrale im Kraftwerk Bille, einem ehemaligen Kohlekraftwerk und Industriedenkmal in Hamburg Hammerbrook, etablieren.

hallo@hallo-festspiele.de
http://www.hallo-festspiele.de/

Donnerstag, 7. Juni 2018

OFF TRIENNALE @ Kraftwerk Bille

 
Die Off-Triennale als Teil der 7. Fotografie-Triennale in Hamburg bezieht im Zuge der Eröffnungswoche vom 7.-17. Juni 2018 das erste Mal Off-Spaces prominent mit ein.
Auf besondere Empfehlung der Jury präsentiert die OFF Triennale zwei OFF-Kollektivshows im Kraftwerk Bille.
 
SIGHTSEEING THE REAL
Künstler: Stefan Becker, Roman Bezjak, Peter Bialobrzeski, Jonas Fischer, Enver Hirsch, Andreas Hopfgarten, Julia Knop, Paula Markert, Philipp Meuser, Henrik Spohler & Kolja Warnecke
 
AMANET/LEGACY – THE TRANSITION OF THE TERM “HOME". A FOCUSED VIEW ON ALBANIA
Künstler: Adrian Isufi, Anna Ehrenstein, Birte Kaufmann, Roland Tasho, Roman Bezjak
 
Freitag, 25. Mai 2018

Atelier Ausstellung NEOBIONT I

25.05.2018 Eröffnung 19 h
26. + 27.05.2018 15 - 21 h
 
Kraftwerk Bille, Bullerdeich 14a
Hamburg / Hammerbrook
Donnerstag, 17. Mai 2018

brand eins Konferenz – So geht Zukunft.

In der Kesselhalle im ältesten erhaltenen Kraftwerk Hamburgs wird über das Thema Aufbruch gesprochen. Ein passenderer Ort hätte kaum gefunden werden können. Nicht nur der Stadtteil Hammerbrook, auch das Kraftwerk Bille steht an einem Wendepunkt: Nach Jahren der Unsicherheit wird es jetzt nun saniert und revitalisiert.